Mehr über mich:


Stefanie Schulte, Heilpraktikerin für Psychotherapie

Aus eigener Erfahrung kenne ich viele Aufs- und Abs im Leben und weiß, was es bedeutet, vor einer Wegkreuzung zu stehen und eine Entscheidung für sich zu treffen, sei es privat oder auch im Beruf - und die Konsequenzen aus dieser Entscheidung zu tragen.

 

Mein Interesse galt schon immer den Menschen, Ihren Problemen, Handlungsweisen und Sorgen.

 

Daher entschloss ich mich, meinen ursprünglich gewählten Weg als IHK-geprüfte Fremdsprachenkorrespondentin zu verlassen und nach vielen mehrjährigen Fortbildungen Heilpraktikerin für Psychotherapie zu werden, um Menschen ein Wegbegleiter sein zu dürfen.

 

Ob es jetzt das Thema Mobbing am Arbeitsplatz, Phobien oder die Diagnose Multiple Sklerose - alles musste ich leider am eigenen Leib erfahren und konnte es für mich erfolgreich bewältigen bzw. akzeptieren lernen.

 

Diese Erfahrungen haben mir zu einem tieferen Verständnis verholfen, und ich kann somit Klienten mit ähnlich gelagerten Problemen eine Unterstützung sein, da ich diese Themen nicht nur aus Lehrbüchern kenne.

 

2007 - 2014 war ich ehrenamtlich bei der Airport-Seelsorge am Flughafen in Düsseldorf tätig. Ich liebte die Atmosphäre am Flughafen, den Kontakt zu Reisenden, unterstützte sie bei ihren kleinen und großen Sorgen und natürlich faszinierten mich die Flugzeuge.

 

Aus- und Fortbildungen

  • Heilpraktikerin für Psychotherapie, Erlaubnis durch die Stadt Krefeld am 29.06.2010
  • Ausbildung an der ALH-Akademie (Akademie für ganzheitliche Lebens- und Heilweisen) mit Vorbereitung auf die Überprüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie 
  • Geprüfte Psychologische Beraterin und zertifiziertes Mitglied im VFP (Verband Freier Psychotherapeuten und Psychologischer Berater) Mitgliedsnr. 19062
  • Seminarleiterin für Autogenes Training und Entspannungstherapie
  • Mitglied im BATEV (Bundesverband für Autogenes Training und Entspannungstherapie)
  • Seminarleiterschein Stressprävention und Stressbewältigung
  • Kognitive Verhaltenstherapie beim IAPP (Institut für Angewandte Psychologie und Psychosomatik)
  • Lösungsorientierte Hypnose, Zentrum für Angewandte Hypnose Mainz mit laufenden Fort- und Weiterbildungen, lizensiert durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose

  • Bestandteile der Autosystemhypnose sind u.a.
    SILERLEK
    Zauberwiese
    Existenzanalyse
    Funktionsanalyse™ 
    Widerstandsanalyse
    Ambivalenzanalyse

  • Klientenzentrierte Gesprächsführung 
  • Spirituelle Lebensberaterin
  • QHHT Practitioner / Rückführungshypnose nach Dolores Cannon USA
  • Paarcoach
  • Ehrenamtliche Seelsorgerin bei der Airportseelsorge am Flughafen Düsseldorf (2007 - 2014)
  • Fortbildung ehrenamtliche Notfallseelsorgerin  

 

Ich befinde mich in laufenden Fortbildungen und nehme an regelmässigen Supervisionen teil.


Gedanken zum Thema Glück

Ruhe, Licht, Natur, Selbstliebe, Innerer Frieden, im Hier und Jetzt leben, ohne Erwartungen, akzeptieren was ist, ist für mich die Basis von Glück.

 

Und nur noch von Augenblick zu Augenblick den Moment leben und das Beste draus machen.

 

Denn aus Momenten besteht unser Leben.

 

Die Vergangenheit kann ich nicht ändern und ihr hinterher trauern, die Zukunft liegt nicht in meiner Macht, es kommt oft anders als man plant.

 

Erwartungen führen meist zu Enttäuschungen. Also nichts erwarten.

 

Planen und Träume haben ja, als Motivation, und das, was in der eigenen Kraft liegt möglich machen. Aber diese Träume nicht von anderen Menschen oder äußeren Dingen abhängig machen. 

 

Wenn mein Lebenssinn der Job oder Partner ist und dieser fällt aus welchen Gründen auch immer weg, was ist dann?

 

Solange ich nicht in mir selbst fest verwurzelt bin, können solche Umstände einen erst einmal aus der Erde reißen und durch die Gegen wirbeln. Aber ein Baum, der fest verwurzelt ist, in sich selbst, kann Stürmen trotzen, denn seine Wurzeln sind tief im Fundament verankert. Auf den Menschen übertragen, wenn ich in mir selbst einen Ort gefunden haben, der mich trägt und mich selber liebe und meine Bedürfnisse kenne, schaffe ich es leichter, die Stürme des Lebens zu ertragen.

 

Ein schwerer Schritt ist auch, alles, was nicht in meiner Macht steht loslassen und vertrauen, "wenn das mein Weg ist, wird es passieren", vielleicht auf Umwegen, aber es passiert.

 

Et kütt wie et kütt.

 

Wie oft haben sich Türen geöffnet als es soweit war und andere geschlossen, um neue Wege zu gehen. Auch wenn ich anfangs lange auf die geschlossene Tür geschaut habe, gehadert habe und Jahre später erst verstanden, dass es einen Sinn hatte.

 

Also nie den Glauben und das Vertrauen verlieren, dass die Situation und Umstände, egal ob sie im Moment zu verstehen sind oder nicht, einen Sinn haben werden. Vielleicht Jahre später, weil etwas Besseres passieren soll. Dazu gibt es ein tolles Buch, wer loslässt hat zwei Hände frei.

 

Wer an Altem festhält, kann kein neues Glück greifen.

 

Also Sorgen und Hadern loslassen, im Hier und Jetzt leben und vertrauen, dass alles was passiert in diesem Leben dazu da ist, zu lernen, zu reifen und zu wachsen. Und die Augen zu öffnen bzw. manchmal durch die Umstände geöffnet zu bekommen.

 

Also ist der einzige Moment, das Hier und Jetzt und jeden Augenblick mit allen Sinnen genießen, die momentanen Umstände zu akzeptieren und so leben, dass es mir gut geht, ohne dabei aber einem anderen Menschen weh zu tun.

 

Es ist NICHT egoistisch, auf seine Bedürfnisse zu achten und diese zu erfüllen. Wenn ich nicht, auf meine Bedürfnisse achte und sehen, dass es mir gut geht, wer dann? Wenn ich mich selbst nicht lieben und so akzeptieren kann, wie ich bin, wie sollen das andere?

 

Dabei auch immer die Stille aufsuchen, die Ruhe. Weg von den Medien, weg vom Internet, weg vom Handy. Raus an einen stillen Ort, ein ruhiges Zimmer, eine Kirche, in den Garten, auf den Balkon, in den Park. Die Stille wahrnehmen, der Natur lauschen, den Wind spüren, die Sonne und beim Gehen Schritt für Schritt in Bewegung kommen, nicht nur Körper, sondern auch Geist.

 

Neue Ideen zulassen, der Intuition vertrauen. In der Stille neue Kraft schöpfen und sich selbst und seinem tiefsten innersten Bedürfnissen, Sehnsüchten und Wünschen wieder näher kommen, statt sich durch äußeres Geplapper ablenken.

 

Das ist der Weg zu sich selbst. Selbstannahme, Ruhe, Natur, Selbstliebe, akzeptieren was ist, nicht dagegen kämpfen und dann das Beste aus der Situation machen. Dinge zulassen, geschehen lassen und loslassen.

 

Akzeptieren was ist und das Beste aus dem Moment machen.

 

Das ist kein allgemein gültiger Ratschlag und mag für Sie nicht gelten, es ist nur das, was ich für mich herausgefunden habe.