

Herzlich Willkommen auf meiner Seite für Hypnose im Raum Mönchengladbach und Umgebung. Sie interessieren sich für das Thema Behandlung von Ängsten und Phobien
mit Hypnose und Biochemie und kommen aus dem Raum Mönchengladbach?
Leiden Sie unter Angst, Angststörungen oder einer spezifischen Phobie wie Höhenangst, Flugangst oder sozialen Ängsten? Diese Formen von Angst können den Alltag stark einschränken und das Leben beeinflussen – körperlich wie emotional.
Mein Name ist Stefanie Schulte. Ich bin Heilpraktikerin für Psychotherapie und arbeite seit vielen Jahren mit Lösungsorientierter Hypnose ohne Suggestion, zertifiziert durch das Zentrum für Angewandte Hypnose in Mainz.
Seit 2010 arbeite ich mit Heilpraktiker Friedbert Niessen zusammen. Friedbert Niessen ist Heilpraktiker und Dipl. Ing. (Biochemie und Biotechnologie) und Hypnosetherapeut.
Er beschäftigt sich seit 30 Jahren mit dem Thema Hypnose und ist Experte auf dem Gebiet der Biochemie.
Ich selbst habe jahrelang unter einer Phobie gelitten und weiß, was es heißt, sich machtlos zu fühlen und wie eingeschränkt das Leben sein kann.
Mit Hilfe von Lösungsorientierter Hypnose ohne Suggestion und den passenden Mitteln aus der Biochemie konnte ich die Phobie für mich neutralisieren und so ein großes Plus an Lebensqualität gewinnen.
Wir arbeiten seit 2010 zusammen und helfen Ihnen als Team bei der Bewältigung Ihrer Phobien, Ängste und Panikattacken durch Hypnose und Biochemie.
Autosystemhypnose nach Götz Renartz geht einen anderen Weg als klassische Hypnose.
Statt mit Suggestionen oder positiven Vorstellungen zu arbeiten, wird das Unterbewusstsein direkt als „inneres Wissenssystem“ befragt. So können die wahren Ursachen von Symptomen
sichtbar werden – individuell, präzise und ohne äußere Beeinflussung.
Viele Hypnoseformen versuchen, Probleme zu überdecken oder neu zu programmieren. Die Autosystemhypnose setzt früher an: beim Ursprung. Dadurch entsteht Veränderung nicht durch Willenskraft oder Einreden, sondern durch echtes Verstehen im Inneren – und genau daraus kann nachhaltige Lösung entstehen.
Oft haben Ängste auch körperliche Ursachen. Wenn Ihnen wichtige Stoffe in der Biochemie des Körpers fehlen, z.B. Mineralstoffe, spezielle Vitamine oder Neurotransmitter, kommt es zu gesteigerten Ängsten. Der Betroffene spürt statt eines stabilen Nervensystems eine ständige innere Unruhe. Selbst dann, wenn im Außen dafür keine Ursache erkennbar ist. Hier kann Biochemie Sie dabei unterstützen, im Alltag wieder ruhiger und gelassener zu werden.
Angst ist eigentlich etwas Normales und Wichtiges.
Sie schützt uns vor Gefahren. Wenn ein Auto auf uns zurast, sorgt Angst dafür, dass wir schnell reagieren.
Von einer Angststörung spricht man, wenn:
die Angst sehr stark ist,
sie lange anhält oder häufig auftritt,
sie ohne echte Gefahr entsteht,
und sie den Alltag deutlich einschränkt.
Dann reagiert das „Alarmsystem“ im Körper zu stark oder zu oft.
Angst vor einem konkreten Objekt oder einer ganz bestimmten Situtation, wie Angst vor Spinnen, Schlangen, Spritzen, Höhen oder Angst vor Erbrechen, Angst, das Haus zu verlassen etc. ist eine Phobie. Hier geht es zu Phobien.
Angst betrifft nicht nur die Gedanken, sondern den ganzen Körper.
Typische körperliche Symptome:
Herzklopfen oder Herzrasen
Zittern
Schwitzen
Atemnot
Schwindel
Übelkeit
Engegefühl in der Brust
Typische Gedanken:
„Ich verliere die Kontrolle.“
„Ich werde ohnmächtig.“
„Mir passiert gleich etwas Schlimmes.“
„Ich halte das nicht aus.“
Viele Betroffene wissen selbst, dass ihre Angst übertrieben ist – aber sie können sie trotzdem nicht einfach abschalten.
Es gibt nicht nur einen einzigen Grund. Meist kommen mehrere Faktoren zusammen:
1. Biologische Faktoren
Manche Menschen haben ein empfindlicheres Nervensystem.
Ihr Körper reagiert schneller und stärker auf Stress.
2. Belastende Erfahrungen
Stress, Überforderung, Konflikte oder schlimme Erlebnisse können eine Angststörung auslösen.
3. Dauerstress
Wenn jemand lange unter Druck steht, bleibt das „Alarmsystem“ im Körper ständig aktiviert.
4. Gedankengewohnheiten
Wer dazu neigt, viel zu grübeln oder sich ständig Sorgen zu machen, kann leichter eine Angststörung entwickeln.
Angst hat leider die Tendenz, sich auszuweiten. Ist es am Anfang die Panikattacke im Kaufhaus, wird es vielleicht bald schon auch eine Angst davor, im Kino in Panik zu geraten oder im Zug.
Das kann so weit gehen, dass man sich gar nicht mehr traut, das Haus zu verlassen. Gleichzeitig entsteht ein Befürchtungsdenken, wenn ich dies und das mache, dann passiert es bestimmt wieder - die Angst vor der Angst entsteht und schränkt Sie immer weiter ein.
Eine Phobie richtet sich meist auf ein ganz bestimmtes Objekt oder eine konkrete Situation (z. B. Spinnen oder Höhen).
Angststörungen sind oft allgemeiner oder betreffen viele Lebensbereiche.
Hier die wichtigsten Formen:
Menschen mit einer generalisierten Angststörung machen sich ständig Sorgen – oft über viele verschiedene Dinge:
Gesundheit
Familie
Arbeit oder Schule
Geld
Zukunft
Die Sorgen fühlen sich kaum kontrollierbar an. Selbst kleine Probleme lösen große Angst aus.
Hier treten plötzliche, sehr starke Angstattacken (Panikattacken) auf.
Typisch:
Die Attacke kommt scheinbar „aus dem Nichts“
Sehr starke körperliche Symptome
Angst zu sterben oder verrückt zu werden
Viele Betroffene entwickeln zusätzlich Angst vor der nächsten Attacke.
Hier steht die Angst im Vordergrund, von anderen negativ bewertet zu werden.
Beispiele:
Angst, sich zu blamieren
Angst, rot zu werden oder unsicher zu wirken
Starke Angst, wichtige Bezugspersonen zu verlieren oder von ihnen getrennt zu sein.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Problem anzugehen.
1. Vom Verstand her - mit Analyse und Änderung von Gedanken
2. Vom Unterbewusstsein her - durch Ursachenforschung und Lösungsentwicklung durch Lösungsorientierte Hypnose OHNE Suggestion.
Sicher haben Sie bestimmt auch schon einiges probiert. Mantren gesagt wie "Alles ist gut", "ich bin ganz ruhig", "Reg dich nicht auf, das ist doch Quatsch" etc.
Und doch funktioniert das nicht so gut. Sie versuchen nämlich auf diese Weise, Ihre Gedanken und Ihren Verstand zu beruhigen.
Aber :
Die Ursache der Angst und das zugrunde liegende Problem sind weiterhin vorhanden und unbearbeitet im Unterbewusstsein. Sie kontrollieren unser Handeln, auch wenn unser Verstand versucht, alternative Denk- und Handlungsweisen zu entwickeln.
Der Verstand hat keinerlei Kontrolle über das Unterbewusstsein.
Bewusstsein und Unterbewusstsein kann man vergleichen mit einem Eisberg im Wasser.
Die sichtbare Spitze ist das Bewusstsein, der Verstand. Das große Unbekannte ist das Unterbewusstsein. Und das Unterbewusstsein bestimmt zum großen Teil unser Handeln.
Hypnose erreicht "tiefere" Ebenen. Sie spricht nicht den Verstand an, sondern das Unterbewusstsein.
Ihr Unterbewusstsein hat die Auslöser und Verhaltensmuster gespeichert.
Mit Hilfe von Lösungsorientierter Hypnose kann man OHNE SUGGESTION lassen sich diese und mehr Fragen klären:
All diese Fragen zeigen, welche Verstrickungen und komplexe Systeme hinter einer Angst stecken können.
Die Angst ist ein "Symptom".
Eine Notbremse des Unterbewusstseins, dass es in Ihrem Leben einen unbewussten Konflikt gibt, etwas das gelöst werden muss. Was, das weiß Ihr Unterbewusstsein - und das ist das Positive - es kennt auch die Lösung für Ihr Problem und für den zugrundeliegenden Konflikt.
Die Kombination von Hypnose + Biochemie macht es. Das hat sich in der Praxis bei der Arbeit mit Klienten sehr bewährt.
Das was wir jetzt für Sie in der Praxis anwenden, ist das aus unser Sicht Wirksamste zum Thema Angstbewältigung mit Hypnose + Biochemie.
Am Ende des Ersttermines erhalten Sie unsere persönlichen Handy Nummern.
Sie können uns zwischen den Terminen jederzeit per Whatsapp erreichen. So können Sie uns mitteilen, wie es Ihnen geht und welche Fortschritte Sie machen.
Falls Sie eine kurze Frage zwischendurch haben, können wir diese direkt zusammen klären.
Bitte beachten:
Dies ist keine „1 Termin – Problem weg“-Hypnose. Es ist ein Prozess.
Manche Themen verändern sich bereits in einer Sitzung, häufig sind jedoch 2–6 Sitzungen sinnvoll, besonders bei langjährigen Problemen.
Bitte buchen Sie nur, wenn Sie bereit sind, sich auf einen Prozess einzulassen und nicht erwarten, dass ein jahrelanges Thema in einer einzigen Sitzung vollständig verschwindet.


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