
Kommen Sie aus Mönchengladbach und haben Angst vor Spinnen?
Die Angst vor Spinnen – auch Arachnophobie genannt – gehört zu den häufigsten spezifischen Phobien. Viele Betroffene erleben bereits beim Anblick einer Spinne oder sogar beim Gedanken daran intensive Angstreaktionen. Diese können so stark sein, dass sie den Alltag erheblich einschränken.
Dabei ist wichtig zu verstehen: Die Angst ist real – auch wenn sie für Außenstehende oft übertrieben wirkt. Sie entsteht nicht bewusst, sondern hat ihre Wurzeln im Unterbewusstsein.
Mein Name ist Stefanie Schulte. Ich bin Heilpraktikerin für Psychotherapie und arbeite seit vielen Jahren mit Lösungsorientierter Hypnose ohne Suggestion, zertifiziert durch das Zentrum für Angewandte Hypnose in Mainz. Meine Qualifikationen:
Die Reaktionen können individuell unterschiedlich ausfallen, häufig treten jedoch folgende Symptome auf:
Körperliche Symptome:
Emotionale und mentale Symptome:
Verhaltensmuster:
Spinnenangst entsteht selten „einfach so“. Meist liegen unbewusste Prozesse zugrunde, die sich im Laufe des Lebens entwickelt haben.
Häufige Ursachen sind:
1. Frühere Erfahrungen
Ein erschreckendes Erlebnis mit einer Spinne – oft in der Kindheit – kann sich tief im Unterbewusstsein speichern.
2. Übernommene Angst
Kinder übernehmen häufig die Reaktionen von Bezugspersonen. Wenn Eltern oder andere wichtige Menschen starke Angst zeigen, wird diese unbewusst gelernt.
3. Unbewusste Verknüpfungen
Das Unterbewusstsein verbindet Spinnen manchmal mit anderen belastenden Gefühlen oder Situationen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben.
4. Kontrollverlust
Spinnen bewegen sich unvorhersehbar – das kann ein Gefühl von Unsicherheit oder Kontrollverlust verstärken.
Vorher:
Neuer Gedanke:
Vorher:
Neuer Gedanke:
Vorher:
Neuer Gedanke:
Vorher:
Neuer Gedanke:
Vorher:
Neuer Gedanke:
Vorher:
Neuer Gedanke:
Du gehst in der Situation gedanklich so vor:
Diese Gedanken fühlen sich am Anfang oft „unecht“ an. Erst durch wiederholte Erfahrungen (z. B. Spinne sehen und nichts passiert) werden sie glaubwürdig.
Viele Methoden arbeiten mit Konfrontation oder bewusster Kontrolle. Doch die eigentliche Ursache liegt häufig tiefer – im Unterbewusstsein.
Solange diese unbewussten Auslöser bestehen bleiben, kann die Angst immer wieder auftreten oder sich in anderer Form zeigen.
Die Autosystemhypnose nach dem Ansatz von Götz Renartz setzt genau dort an, wo die Spinnenangst entsteht: im Unterbewusstsein.
Anders als bei klassischen Hypnoseformen wird hier nicht mit Suggestionen gearbeitet. Stattdessen wird das Unterbewusstsein gezielt befragt – ähnlich wie ein Detektiv, der Schritt für Schritt die wahren Ursachen aufdeckt.
1. Ursachen aufdecken
Im geschützten Rahmen können unbewusste Auslöser sichtbar werden – oft überraschend und sehr individuell.
2. Innere Zusammenhänge verstehen
Warum reagiert der Körper genau so? Welche Funktion hatte die Angst ursprünglich? Diese Fragen werden auf tiefer Ebene beantwortet.
3. Nachhaltige Veränderung ermöglichen
Wenn die Ursache erkannt und verarbeitet wird, kann sich die Angst oft deutlich reduzieren oder vollständig lösen – ohne Druck oder Zwang.
4. Selbstregulation stärken
Das Unterbewusstsein findet eigene, passende Lösungen. Dadurch entsteht eine Veränderung, die sich stimmig und natürlich anfühlt.
Während viele Methoden versuchen, die Angst „wegzumachen“, arbeitet die Autosystemhypnose mit dem, was bereits im Inneren vorhanden ist.
Das bedeutet:
Autosystemhypnose kann besonders hilfreich sein für Menschen, die:
Spinnen müssen kein Auslöser für Angst bleiben. Wenn die zugrunde liegenden Ursachen erkannt werden, kann sich ein neuer, entspannter Umgang entwickeln.
Statt Angst entsteht wieder Sicherheit – und ein Gefühl von Kontrolle im eigenen Leben.
Wenn Sie Ihre Spinnenangst verstehen und nachhaltig verändern möchten, begleite ich Sie gerne auf diesem Weg.
In einem persönlichen Gespräch klären wir gemeinsam, wie Autosystemhypnose Sie individuell unterstützen kann.
Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen.
Bitte beachten:
Dies ist keine „1 Termin – Problem weg“-Hypnose. Es ist ein Prozess.
Manche Themen verändern sich bereits in einer Sitzung, häufig sind jedoch 2–6 Sitzungen sinnvoll, besonders bei langjährigen Problemen.
Bitte buchen Sie nur, wenn Sie bereit sind, sich auf einen Prozess einzulassen und nicht erwarten, dass ein jahrelanges Thema in einer einzigen Sitzung vollständig verschwindet.

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