Hypnose ohne Suggestion bei Emetophobie in Mönchengladbach, Heinsberg und Erkelenz


Angst vor Erbrechen (Emetophobie) verbessern mit Hypnose

Angst vor Erbrechen Emetophobie Mönchengladbach Heinsberg Erkelenz
Stefanie Schulte, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Hypnose

Kommen Sie aus Mönchengladbach und leiden unter einer Angst vor Erbrechen (Emetophobie)?

 

Die Angst vor Erbrechen – auch Emetophobie genannt – gehört zu den belastendsten Angststörungen im Alltag. Betroffene vermeiden häufig bestimmte Lebensmittel, Situationen oder Orte aus Angst, ihnen könnte übel werden oder sie müssten sich übergeben. 

 

Diese Angst kann das Leben stark einschränken – ist jedoch mit der richtigen Methode gut behandelbar.

 

Mein Name ist Stefanie Schulte. Ich bin Heilpraktikerin für Psychotherapie und arbeite seit vielen Jahren mit Lösungsorientierter Hypnose ohne Suggestion, zertifiziert durch das Zentrum für Angewandte Hypnose in Mainz. Meine Qualifikationen: 

  • Heilpraktikerin für Psychotherapie (staatlich geprüft und zertifiziert)

  • Lösungsorientierte Hypnose

  • Zertifikat "Medizinische und Psychotherapeutische Hypnose und Hypnotherapie"
    des Zentrums für Angewandte Hypnose in Mainz

  • QHHT Practitioner 

  • Geprüfte Psychologische Beraterin (VFP)
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Ursachen der Angst vor Erbrechen

Die Emetophobie hat meist tieferliegende Ursachen im Unterbewusstsein:

  • Prägende Erlebnisse (z. B. starkes Erbrechen in der Kindheit)
  • Kontrollverlust in belastenden Situationen
  • Beobachtete Erfahrungen bei anderen Menschen
  • Verknüpfung von Übelkeit mit Angst oder Stress
  • Sensibilität für körperliche Empfindungen 

Oft sind diese Auslöser nicht mehr bewusst präsent – beeinflussen aber weiterhin das Verhalten.

 

 

Symptome einer Emetophobie

Die Angst vor Erbrechen zeigt sich auf verschiedenen Ebenen:

Körperliche Symptome:

  • Übelkeit (oft angstbedingt verstärkt)
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Schwindel
  • Herzrasen
  • Anspannung

Psychische Symptome: 

  • Ständige Angst vor Übelkeit oder Erbrechen
  • Vermeidungsverhalten (z. B. bestimmte Lebensmittel, Reisen, Menschenansammlungen)
  • Übermäßige Kontrolle von Körperempfindungen
  • Zwanghafte Gedanken rund um Gesundheit und Hygiene

 

Behandlung mit Hypnose – ohne Suggestion

In meiner Praxis arbeite ich mit Autosystemhypnose ohne Suggestion:

 

Ihre Vorteile: 

  • Keine Suggestionen oder Fremdsteuerung
  • Ihr Unterbewusstsein bestimmt den Prozess
  • Individuelle Ursachen können durch gezielte Befragung des Unterbewusstseins gefunden werden
  • Veränderung auf emotionaler Ebene

 

Ursachenforschung – der Schlüssel zur Lösung

Die Hypnose ermöglicht den Zugang zu den unbewussten Auslösern der Angst:

  • Aufdecken der ursprünglichen Prägung
  • Verarbeitung belastender Erlebnisse
  • Auflösung der Angst-Verknüpfung
  • Entwicklung neuer innerer Sicherheit 

So wird die Angst nicht „unterdrückt“, sondern durch die Befragung des Unterbewusstseins kann man zur Wurzel des Problems kommen.

 

 

Tipps und Gedankenänderung vom Verstand her:

1. Katastrophengedanken relativieren

Vorher:

  • „Wenn mir übel wird, muss ich mich übergeben und das wird unerträglich.“

Neuer Gedanke:

  • „Übelkeit heißt nicht automatisch, dass ich mich übergeben muss.“
  • „Auch wenn es passiert, ist es unangenehm – aber nicht gefährlich.“

2. Kontrolle realistischer einschätzen

Vorher:

  • „Ich verliere komplett die Kontrolle.“

Neuer Gedanke:

  • „Mein Körper reagiert automatisch – ich kann das aushalten, auch ohne Kontrolle.“
  • „Ich habe schon unangenehme Gefühle überstanden.“

3. Körperempfindungen anders bewerten

Vorher:

  • „Dieses Gefühl im Bauch ist ein sicheres Zeichen, dass ich gleich erbreche.“

Neuer Gedanke:

  • „Körperempfindungen können viele Ursachen haben (Stress, Hunger, Aufregung).“
  • „Ich kann das beobachten, ohne sofort vom Schlimmsten auszugehen.“

4. Angst vor Bewertung durch andere reduzieren

Vorher:

  • „Es wäre extrem peinlich, wenn das jemand mitbekommt.“

Neuer Gedanke:

  • „Die meisten Menschen reagieren verständnisvoll oder es interessiert sie kaum.“
  • „Peinlichkeit ist unangenehm, aber nicht gefährlich.“

5. Umgang mit Unsicherheit lernen

Vorher:

  • „Ich muss sicher sein, dass mir nicht schlecht wird.“

Neuer Gedanke:

  • „Absolute Sicherheit gibt es nicht – und ich kann trotzdem damit umgehen.“

6. Vertrauen in den eigenen Körper aufbauen

Vorher:

  • „Mein Körper ist unberechenbar und gefährlich.“

Neuer Gedanke:

  • „Erbrechen ist ein Schutzmechanismus meines Körpers, nichts Gefährliches.“

Wichtig zu verstehen

 

Diese neuen Gedanken wirken am Anfang oft nicht sofort überzeugend.
Erst durch Erfahrung – vor allem durch Exposition („Ich halte die Situation aus und nichts Schlimmes passiert“) – werden sie glaubwürdig.

 

 

Zusätzlich zu den neuen Gedanken, kann Hypnose Sie dabei unterstützen wieder mehr Freiheit zu erlangen

Hypnose kann Sie dabei unterstützen, die Angst vor Erbrechen nachhaltig zu überwinden – in Ihrem Tempo und ohne Druck. 

 

 

Wichtig zu Hypnose bei Phobie, Ängsten, Zwängen - Ursachenforschung eines Problems

Bitte beachten:

Dies ist keine „1 Termin – Problem weg“-Hypnose. Es ist ein Prozess.

 

Manche Themen verändern sich bereits in einer Sitzung, häufig sind jedoch 2–6 Sitzungen sinnvoll, besonders bei langjährigen Problemen.

 

Bitte buchen Sie nur, wenn Sie bereit sind, sich auf einen Prozess einzulassen und nicht erwarten, dass ein jahrelanges Thema in einer einzigen Sitzung vollständig verschwindet. 

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Stefanie Schulte, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Hypnose

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